Rücklastschrift (Return)

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Rücklastschrift (Return)

Abgerechnete Transaktion aus technischen Gründen zurückgegeben (geschlossenes Konto, Schuldner verstorben usw.).

Ausgestellt von der Schuldnerbank innerhalb von 5 Geschäftstagen nach der Abrechnung. Unterscheidet sich vom Refund (schuldnerinitiiert).

Siehe auch


Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Rücklastschrift (Return) im SEPA-Verfahren?
Eine Rücklastschrift (Return) ist die Rückgabe einer bereits abgerechneten Transaktion aus technischen Gründen durch die Schuldnerbank. Typische Gründe sind geschlossene Konten oder der Tod des Schuldners.
Innerhalb welcher Frist kann ein Return ausgestellt werden?
Die Schuldnerbank kann einen Return innerhalb von 5 Geschäftstagen nach dem Abrechnungsdatum ausstellen.
Was ist der Unterschied zwischen Return und Refund?
Ein Return wird von der Schuldnerbank aus technischen Gründen initiiert. Ein Refund hingegen wird auf Antrag des Schuldners (Kontoinhabers) gestellt und ist für SEPA-CORE-Lastschriften 8 Wochen lang möglich.
Welche Konsequenzen hat eine Rücklastschrift für den Gläubiger?
Der Gläubiger erhält den Betrag zurück und muss die Zahlung neu einleiten oder alternative Inkassowege nutzen. Zudem sollte er die Mandatsdaten prüfen und ggf. aktualisieren.

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