PSP (Zahlungsdienstleister)

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PSP (Zahlungsdienstleister)

Unternehmen, das Zahlungsdienste anbietet: Banken, E-Geld-Institute, Zahlungsinstitute, Fintechs.

Oberbegriff, der PSU (Nutzer), ASPSP (kontoführende Bank) und TPP (Drittanbieter) umfasst.

Siehe auch


Häufig gestellte Fragen

Was ist ein PSP (Zahlungsdienstleister)?
Ein PSP (Payment Service Provider, dt. Zahlungsdienstleister) ist jedes Unternehmen, das Zahlungsdienste anbietet. Dazu gehören Banken, E-Geld-Institute (EMI), Zahlungsinstitute (PI) und Fintechs.
Welche Arten von PSPs gibt es?
Zu den PSPs zählen: ASPSP (kontoführende Bank), TPP (Drittanbieter wie AISP und PISP) und klassische Banken. Diese Kategorisierung stammt aus der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2.
Was ist der Unterschied zwischen PSP und PSU?
Der PSP ist der Anbieter von Zahlungsdiensten (z. B. Ihre Bank). Der PSU (Payment Service User) ist der Endkunde, der diese Dienste nutzt – also Sie als Unternehmen oder Privatperson.
Benötigt ein PSP eine Lizenz?
Ja. PSPs benötigen eine Zulassung der zuständigen nationalen Aufsichtsbehörde (in Deutschland die BaFin) und müssen die Anforderungen der PSD2-Richtlinie erfüllen.

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