Workflow-Ablehnung (Workflow Rejection)

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Workflow-Ablehnung (Workflow Rejection)

Interne Ablehnung vor Einreichung der Transaktion bei der Bank. Erzeugt keine R-Nachricht.

Typisch, wenn das ERP-System eine ungültige IBAN, einen Betrag außerhalb des Bereichs oder ein fehlendes Mandat erkennt und die Dateigenerierung abbricht.

Siehe auch


Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Workflow-Ablehnung?
Eine Workflow-Ablehnung ist eine interne Ablehnung, die vom ERP-System oder der Zahlungssoftware des Unternehmens vor der Einreichung der Transaktion an die Bank generiert wird. Sie erzeugt keine SEPA-R-Nachricht.
Was sind typische Ursachen für eine Workflow-Ablehnung?
Typische Ursachen sind: ungültige IBAN-Prüfsumme, Betrag außerhalb des zulässigen Bereichs, fehlendes oder ungültiges Mandat, oder ein formaler Fehler in der Dateistruktur, der die Dateigenerierung abbricht.
Was ist der Unterschied zwischen Workflow-Ablehnung und Reject?
Eine Workflow-Ablehnung erfolgt intern, bevor die Datei an die Bank gesendet wird. Ein Reject (SEPA-Ablehnung) wird von der Bank oder einem Clearingknoten ausgestellt, nachdem die Datei eingereicht wurde.
Wie behandelt man eine Workflow-Ablehnung?
Workflow-Ablehnungen werden im ERP-System oder in der Zahlungssoftware protokolliert und müssen dort korrigiert werden. Erst nach Behebung des Fehlers kann die Transaktion erneut für die Einreichung vorbereitet werden.

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