Stornierung (Reversal)

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Stornierung (Reversal)

Vom Gläubiger initiierte Stornierung einer Transaktion vor der Abrechnung.

Der Gläubiger beauftragt seine Bank, den Einzug zurückzuziehen, bevor er die Schuldnerbank erreicht. Hebt die gesamte Verarbeitungskette auf.

Siehe auch


Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Reversal im SEPA-Zahlungsverkehr?
Ein Reversal ist eine Stornierung, die vom Gläubiger initiiert wird. Der Gläubiger beauftragt seine Bank, den Einzug zurückzuziehen, bevor dieser die Schuldnerbank erreicht, und hebt damit die gesamte Verarbeitungskette auf.
Wann kann ein Reversal ausgestellt werden?
Ein Reversal muss vor der Abrechnung der Transaktion eingereicht werden. Nach dem Settlement ist es nicht mehr möglich; in diesem Fall käme nur ein Return oder Refund in Frage.
Was ist der Unterschied zwischen Reversal und Reject?
Ein Reversal wird vom Gläubiger aktiv beantragt (z. B. bei einem Fehler in der Datei). Ein Reject hingegen wird von der Schuldnerbank oder einem Knoten ausgestellt, wenn die Transaktion technische Fehler aufweist.
Wie wird ein Reversal im SEPA-System übertragen?
Der Gläubiger sendet eine Stornierungsanfrage (camt.056) an seine Bank. Die Bank leitet die Anfrage über das Clearingsystem weiter, bevor die Abrechnung stattfindet.

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